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Da ich des Nachts wollt schlafe» geh».
Man wies mich in die Scheuer,
Da ward mir armen SchwartenhalsMein Lachen viel zu theuer.
„Und da ich in die Scheuer kam,
Da hud ich an zu nisteln.
Da stachen mich die Hagendorn,
Dazu die rauhen Disteln.
„Da ich zu Morgens früh aufstand,
Der Reif lag auf dem Dache,
Da mußt ich armer SchwartenhalsMeins Unglücks selber lachen.
„Ich nahm mein Schwert wohl in die Hand,
Und gürt' es an die Seiten,
Ich Armer mußt' zu Fuße geh»,
Weil ich nicht hatt' zu reiten.
„Ich hob mich auf und ging davon.
Und macht' mich auf die Straßen,
Mir kam ein reicher Kaufmannssohn,
Sein' Tasch' mußt' er mir lassen."
Dieser arme Schwartenhals ist der deutscheste Charakter den ich kenne.Welche Ruhe, welche bewußte Kraft herrscht in diesem Gedichte! Aber auchunser Grete! sollt Ihr kennen lernen. Es ist ein aufrichtiges Mädel und ichliebe sie sehr. Der Hans sprach zu dem Grete!:
„Nun schürz' dich, Grctlein, schürz' dich,
Wohl auf mit mir davon.
Das Korn ist abgeschnitten.
Der Wein ist abgethan."
Sie antwortet vergnügt:
„Ach Hänslein, liebes Hänslein,
So laß mich bei dir sein.
Die Wochen auf deiy Felde,
De» Feiertag beim Wein."
Da nahm er's bei den Händen,
Bei ihrer schneeweißen Hand,
Er führt sie an ein Ende,
Da er ein Wirthhauö fand.
H-tne. v. i»