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Wärme.
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eigenen Artikel * 1 ausführlich gehandelt worden, und es könnendaher hier nur einige nachträgliche Bemerkungen aufgenommenwerden. Diese stehn aber gerade mit der "Wärme im nächstenZusammenhanse. Wir erwähnen eine hierauf beziislicheAeufserung von Dbaver 2 , wonach die Thermoelelctricität mitzunehmender Temperatur zwar wachsen soll, aber nur unbe-deutend. Wäre diese Behauptung richtig, so würde aus ihrnothwendig folgen, dafs eine Messung der Temperatur mittelstder Gröfse der Ablenkung der Magnetnadel durch den thermo-elektrischen Strom unzulässig seyn müfste, denn diese setztvoraus, dafs die Tangente des Abweichungswinkels der Tem-peratur direct proportional sey. Es scheint überflüssig zuseyn, auf eine Widerlegung dieses Satzes einzugehn, nachdemwir so oft die Messungen der Temperaturen mittelst des Ther-momultiplicators in den bisherigen Untersuchungen als durchein genügend genaues Mefsinstrument geschehn erwähnt habenund überhaupt die thermomagnetischen Thermometer als eigene,den Forderungen durch ihre Genauigkeit genügende Apparateanerkannt werden 3 . Inzwischen wollen wir, aufser dem , washierüber bereits gesagt worden ist 4 , die zur Erledigung dieserFrage gehörigen Versuche von Becquerel 5 hier mittheilen.Dieser senkte von den beiden Löthstellen zweier Metalldrähtedie eine in schmelzenden Schnee, die andere in heifses Wasser,mafs die Ablenkung der Magnetnadel des Thermomultiplica-tors, mit dessen Enden die Drahtenden der thermoelektrischenKette verbunden waren, bestimmte hieraus die Intensitäten deselektrischen Stromes, und verglich diese mit den berechneten,woraus folgende Resultate hervorgingen.
beide, ebenso wie Iilelctricität und Wärme, stets vereint finden und siebwechselseitig bedingen.
1 S. Art. Thermoelcklriciliil. Bd. IX. S. 731.
2 Lond. and Edinb. Phil. Magaz. N. CV. p. 451.
3 Yergl. Art. Thermometer. Bd. 1X.‘ S. 998.
4 S. Art. Thcrmoclehtricität. Bd. IX. S. 781.
5 Ann. de Chim. et Phys. T. XL1. p. 353. T. XLVI. p. 345.Schweigger’s Journ. LYIJ. 311.