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10,1 (1841) W - Wae
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Wirkungen. Dampfbildung,

j hoch, die schlechteste mit derselben Menge Brennmaterial

I 17196710 Pfund in 40 Min. 20 Sec. 1 Fufs hoch hob. Zu-gleich aber liegt es in der Natur der Sache, dafs sehr vieleVorschläge zur Verbesserung ebenso wichtiger, als allgemeingangbarer Maschinen gemacht werden, die nicht allezeit dasleisten, was sie versprechen, und deren allseitige Prüfung liierzu weit führen würde. Wir müssen uns daher auf einzelneBemerkungen beschränken, in Beziehung auf das Ganze aberauf diejenigen Werke verweisen, worin der Gegenstand er-schöpfend behandelt worden ist 1 2 .

Wäre einer hierüber mitgetheilten Angabe Vertrauen zu! schenken, so würde die Erfindung der Dampfmaschinen selbstnoch über die Zeit des Mathesius 2 hinausgehen, denn hier-nach soll die Dampfmaschine schon im Jahre 1543 durch

1 Unter die vorzüglichsten gehört: J. Farey Treatise on the

1 Steam - Engine. Lond. 1828. 4. The Steam - Engine, theoretically

and practically displayed, By George Birkbeck, and Henry and JamesAdcock, Civil Engeneers. Lond. 1827. 4. Mit Kupfern. Als einzelnewerthvolle Abhandlungen über die Dampfmaschinen im Ganzen kön-nen ferner genannt werden: Bezaine in Mem. de l’Acad. Imp. de

Petersb. VIme Sdr. T. II. Liv. III. Dufour in Biblioth. Brit. T.XXXIV. p. 129, welcher zugleich Tabellen über den Elfect derDampfmaschinen nach dem Flächeninhalte des Kolbens und der Span-nung des Dampfes berechnet hat. Eine gelehrte Abhandlung ist dievon Fourier: Mdm. sur la puissance mäcanique de la vapeur. Par.

1827. 4. Eine kurze Darstellung des Frincips der Expansionsmaschi-nen giebt Perkins in Edinburgh philos. Journ. N. XIII. p. 170. Willman sich über die vielfach abgeänderte Construction der Dampfma-schinen mit röhrender Bewegung unterrichten und sich zugleich einenBegriff von der Vielfachheit solcher Abänderungen machen , so giebthierüber John Scott Busserl in Edinb. New Phil. Journ. N. XLV1I.p. 35 in einer kurzen, aber inhaltreichen Uebersicht genügende Auskunft.Er unterscheidet vier Classen derselben. Die erste ist die, wobei dieWirkung durch Reaction erfolgt, wie hei denen von Heron um 130v. Ch., von Branca 1629, von Kircher 1643, von Daslesme 1699, vonv. Kempelen 1785, von James Sadler 1791, von Richard Treyithic1813 und von A. Craig 1834. Zur zweiten Classe gehören diejenigen,j bei denen ein Zwischenmittel statt findet; zur dritten die, welche| durch hydrostatische Reaction wirken, wozu nur die von Watt 1782und von Bryan Donkin 1803 gehören; zur vierten endlich rechnet erdiejenigen, hei denen der Stempel sich dreht. Masterman’s Rad ge-hört nach ihm zur zwmiten Classe.

2 S. Art. Dampfmaschine. Bd. II. p. 419.