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10,1 (1841) W - Wae
Entstehung
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Waage.

und

Cp'p) f

Tang, (p

(2P + p + p')g+Qh

Wegen des unbedeutenden Unterschiedes können beide Nennerfiiglich einander gleich gesetzt werden, und man erhält dann,wenn man die Tangenten den Winkeln proportional setzt undstatt dieser die Scaleniheile m und n einführt,

wodurch das den beobachteten Scalentheilen zugehörige Gewiclitp bekannt wird, oder dieses letztere selbst, wenn man sichnicht im Besitze eines solchen (z. B. wegen seiner Kleinheit)befindet.

Es dürfte schwer seyn, zu bestimmen, welche Form derverschiedenen, von neuern Künstlern verfertigten, Waagen denVorzug verdient, und welche daher geeignet wäre, hier zumBeschlufs der Untersuchung beschrieben zu werden. Es mögedaher hierzu die von Ramsdest verfertigte gewählt werden,wie Tiiom. Youn'g 1 sie beschreibt, weil dieser Künstler zu-erst diesen Apparaten die erforderliche Genauigkeit und Fein-heit gab. Ihre Construction ist aus der Zeichnung genügendersichtlich und bedarf daher keiner ausführlichen Beschreibung.

Die sogenannte Schnellwaage, auch römische genannt( Statera romana ; Balance romaine; Steelyard , Stilyard ),beruht auf dem Principe des Hebels mit ungleich langen Ar-men. Wallis 2 leitet mit Pococic den Namen aus dem Orienteher, wo diese Art Waage frühe bekannt war, und da das amlangem Hebelarme hängende Gewicht die Gestalt eines Granat-apfels (arab. Romman; hebr. Rimmon ) hatte, so soll sie hier-nach noch jetzt dort Rommana heifsen. Den Namen Schnell

m : n =p :p' poder das erste und zweite Glied addirt

_ p r m

L' r> i'

- r ......

m -|- n

also auch

P' = P + p=P-|.

m -j- n

b) Schnellwaage.

1 Lectures on Nat. Philos. Lond. 1805. 2 T. 4. T. I. p. 126.

2 Mechanica, ln Opp. T. I. p. 642.