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9,1 (1838) T - Thermol
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tenen Werthe durch die constante Zahl 0,08 multipliciren, umbis auf ein oder zwei Zehntheile einer Secunde auch nochdie von L abhängigen Glieder der oben gegebenen Ausdrückevon 5 a und 5 p zu erhalten. Ganz dasselbe Verfahren lälstsich auch auf die bekannten Formeln der Aberration anwen-den, daher wir uns hier nicht weiter dabei aufhalten.

Nicht minder glücklich reducirte Gauss die Formel zuHöhenmessungen durch das Barometer, an der schon so vielevor ihm sich versucht hatten, auf eine sehr kleine Tafel.Diese Formel ist, wie sie in Laplaces Mecanique celestemitgetheilt wird, folgende:h= a . ß .y,wo man hat

« = 9407,7244 + 26.679S Cos. 2 ?>,

/5 = 1 + 0,0025 (t +1'),

7 = :L0S [t + ü,UU023;(TT')].b' »und in diesen Ausdrücken bezeichnet

b den Stand des Barometers, t des äufsern, T des innern Ther-mometers an der unternStation,b - -- -- -- t ' des äufsern, T 7 des innern Ther-

mometers an der obernStation,

q> die Breite des Orts,

h den gesuchten Flöhenunterschied in Toisen.

Die beiden Barometer können in beliebigem, nur für beidein gleichem Mafse genommen werden; T und T sind die ander Scale des Barometers angebrachten oder sogenannten in-neren Thermometer, welche die Temperatur des Quecksilbersim Barometer anzeigen, während t und f die Temperatur deräufsern Luft in der untern und obern Station geben. BeideThermometer werden hier in Graden der achtzigtheiligen Scaleverstanden. Hat man also andere Thermometer gebraucht, somufs man zuerst ihre Angaben in Biaumürsche Grade ver-wandeln.

Etwas genauer wird man noch, wenn man die Höhen-differenz h durch den vorhergehenden Ausdruckh = u.ß.y

gefunden hat, die verbesserte Höhendifferenz h' durch fol-genden Ausdruck finden