Tabellen.' 13
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merkt hat, auf die Idee nämlich, dafa jeder Ausdruck derForm
A ( a Cos. ß Cos. y 4- Sin. ß Sin. y)immer auch auf die Gestalt
x.Cos. (ß — y + y)
gebracht werden kann, wenn man nur die beiden Grölsen x
O 1
und y gehörig entwickelt. Setzt man nämlich die Factorenvon Sin. y und von Cos.y in beiden Ausdrücken einander gleich,so erhält man
A a Cos. /?=x(Cos. ß Cos.y — Sin./? Sin.y )
und
ASin./?=x (Sin. ß Cos.y + Cos./? Sin.y)und aus diesen beiden Gleichungen erhält man für x und ydie folgenden Werthe
x = A TTl — (I — a 2 ) Cos. 2 /?
und
Tang, y =
(1—a)Sin.(S Cos./?
1 — (1— a) Cos. 2 /?*
Wendet man diefs auf die vorhergehenden Ausdrücke der Nu-tation an, und betrachtet man zuerst diejenigen Glieder, dievon L unabhängig sind , so erhält man
x = 6,68 ri+0,8071 Cos. 2 ß
und
Tang.y =
0,3443 Sin, gg Cos. Q1 + 0,3443 Cos. 2 Q *
Man wird daher nur eine kleine Tafel zu entwerfen haben,die für jeden Werth von ß die Werthe von x und y undüberdiefs die Gröfse
z = — 15",39 Sin. ß
giebt, und man wird dann aus dieser Tafel mit einer sehreinfachen Rechnung sofort die beiden Nutationen 8 a und 8 pmittelst folgender Gleichungen finden
8 a = — x Cos. (ß +y—a).Cotg.p +z
und
3p = xSin.(£ +y_ a ).
Will man dann auch noch die von L abhängigen Glieder oderwill man die Solarnutation haben, so wird man, wie leichteinzusehen, nur noch einmal in dieselben Tafeln, aber mitdem Argumente 2 L statt mit Q , eingehn und die so erhal-
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