Druckschrift 
9,1 (1838) T - Thermol
Entstehung
Seite
15
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Tabellen.

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h' = h + 0,000000266 z+ 0,000000306z?

und so hat ihn auch, wenn gleich unter einer andern Gestalt,Latlace 1 gegeben.

Diesen Ausdruck hat Gauss durch drei kleine Täfelchendargestellt, die bereits oben 2 mitgetheilt worden sind. Daaber die dort gegebene Anleitung zum Gebrauch dieser Tafelnnicht ganz deutlich scheint, so wollen wir sie hier ganz mitdenselben Worten geben, wie sie Gauss 3 selbst mitgetheilthat. Der Kürze wegen nennen wir die Zahlen derTafel I .... A II .... B III ... . C.

Man ziehe also von Log.b ab die Gröfse 10 Tund von Log. b - - - 10 T,

natürlich mit Berücksichtigung der Zeichen von T und T', undnenne u die Differenz (Log.b10 T)(Log.b 10 T).

Aus der Tafel I. wird mit dem Argumente (t + t' ) dieGröfse A genommen und aus der Tafel II. mit dem Argu-mente cp die Gröfse B, so hat man sofort den GenähertenWerth

h = Log. u -j- A -f- B.

Mit diesem h nimmt man dann aus der Tafel III. die Gröfse C,und dann ist der verbesserte Werth von h, den wir durch h'bezeichnen wollen,

Log. h' = h + C in Metern

oder

Log. h' = h-J- C -f- 9,71018 in Toisen.

Dabei wird vorausgesetzt, dafs man in der Tafel I. nur dieerste Columne A' in Metern nimmt (die zweite A' in Par.Fufs ist ganz überflüssig und wird besser ganz weggelassen,da sie die Tafel ohne Zweck erweitert). Noch kann man be-merken , dafs B positiv für q> < 45°

und negativ für q> 45° ist.

Um diese Vorschriften durch ein Beispiel deutlich zu ma-chen , sey

1 Me'canique Ce'leste Liv. X. Chap. IV.

2 S. Höhcnmcsswng Bd. V. S. 829.

8 Jahrbuch für 1887. llerausgegeben von H C. Schumacher. 1837.S. 207.