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9,1 (1838) T - Thermol
Entstehung
Seite
10
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io

Tabellen.

M

Sinus.

Di fr.

15° 0' 0" . .

. 9,412996

1 82! Hi

10 . .

. 9,413075

3 24

4 I 3 2

20 . .

. 9,413153

5 j 3 !)

30 . .

. 9,413232

6|4 77*55

40 . .

. 9,413310

8 I fi 3

y 7 1

50 . .

. 9,413389

i

15° 1' 0". .

. 9,413467

Log. Sin. 15°

0 36 zu suchen

giebt

die

Tafel

Log. Sin. 15° 0' 30" .... 9,413232und die Differenz 6 47

gesuchter Logar. 9,413279.

Ist aber umgekehrt von dem Logarithmus Sinus =9,413365 derWinkel zu suchen, so giebt die Tafel für den nächst klei-neren

Logarithmus 9,413310 den Winkel 15° 0 40und die Differenz 55. 7

gesuchter Winkel . . 15° 0 47".

Diese zwei Beispiele werden hinreichen, den Gebrauchund den Vortheil der neu einzuführenden kleinen Täfelchenstatt jener alten fortlaufenden Differenz-Columnen in das-thige Licht zu setzen. Der Vortheil ist nämlich dreifach. 1) Manfindet durch die neuern Tafeln die zu suchende Correction vielleichter und bequemer, als durch die alten. 2) Dadurch wer-den die beiden Theile des Ganzen, die Logarithmen derZahlen und die der trigonometrischen Functionen, ganz har-monisch und gleichförmig eingerichtet. Dasselbe Verfahren,welches in dem ersten Theile für jede Zahl den Logarithmusgiebt und umgekehrt, giebt auch unverändert im zweiten Theilezu jedem Log. Sinus seinen Winkel und umgekehrt. 3) End-lich fällt durch diese neue Einrichtung alle Multiplication undDivision ganz weg und an ihre Stelle tritt nur Addition oderSubtraction, wie es sich für die Logarithmen ziemt, derengröfster Vortheil eben in dieser Verwechselung jener vier Rech-nungsarten besteht.

Noch ist zu wünschen, dafs bei einer solchen neuen Auf-lage alle die unnöthigen oder wenigstens nicht hierher gehö-