Tabellen.
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liehe, stereotype Ausgabe dieser Tafeln zu liefern sich ent-schliefsen möchte. Wenn sie, wie sie soll, alle anderen anZweckmäfsigkeit und Brauchbarkeit hinter sich zuriickläfst, sowird es ihr auch nicht an Abnahme fehlen , und das Besserewird auch hier, wie überall, das Mittelmäfsige verdrängen.Auch ich habe aus langer Erfahrung die Ueberzeugung ge-wonnen, dafs man am besten thun würde, sich in dem Aeu-Iseren so nahe als möglich an die älteste Ausgabe von Vegazu halten. Was aber die innere Einrichtung betrifft, so möchteich dafür folgende Veränderungen Vorschlägen.
1) Die natürlichen Zahlen, deren Logarithmen in demersten Theile gegeben werden, sollten nicht von 1, sondernsofort von 1000 anfangen und dabei die sogenannte Charak-teristik als unnütz ganz weggelassen werden.
2) Der Decimalstellen sollen nicht 7, sondern nur 6 seyn,da diese zu allen astronomischen und physikalischen Rechnungenhinreichen. Fünf Stellen, wie in den Lalande’schen Tafeln,sind in vielen Fällen nicht genügend, die siebente aber er-schwert in den meisten Rechnungen ganz unnützer Weise dieArbeit.
3) In der Tafel der Logarithmen der 4 trigonometrischenFunctionen, welche die zweite Abtheilung des Werkes, dasnur einen Band haben soll, bilden, sollen die ersten 5 Gradevon Secunde zu Secunde und alle folgenden Grade, bis zudem fünfundvierzigsten, von 10 zu 10 Secunden, wie beiCallet, aber ebenfalls nur in 6 Decimalstellen gegebenwerden.
4) Dabei sollen aber die drei verticalen Columnen, diez. B. in Callet’s Tafeln die Differenzen enthalten, wegblei-ben, und dafür solche kleine Täfelchen eingeschaltet werden,wie sie Vega bei den Logarithmen der natürlichen Zahlen sehrzweckmäfsig angebracht hat. Um dieses durch ein Beispieldeutlich zu machen, würde z. B. der Logarithmus des Sin. 15°so dargestellt werden können.