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Tab eilen.
In der That sollte ein Werk, wie diese logarithmischenund trigonometrischen Tafeln, die auf dem Tische jedes Rech-ners liegen und sein ganzes Leben hindurch nicht aus seinenHänden kommen, nicht anders als mit der gröfsten Vorsichtund mit der Berücksichtigung aller, auch der kleinsten, Um-stände ins Leben treten. Auch die geringste, auf den erstenBlick beinahe verschwindendeVernachlässignng wird, tausend-und aber tausendmal wiederholt, endlich ein grofser und da-her beschwerlicher Fehler. Es wäre zu wünschen, dafs Bab-bage in London seine Erfahrungen über diesen Gegenstandöffentlich mittheilen wollte. Als ich vor längerer Zeit die nä-here Bekanntschaft dieses ausgezeichneten Mannes machte, hatteer bereits seit vielen Jahren alle Ausgaben dieser Tafeln ge-sammelt und verglichen, und was er an jeder derselben Gutesund Böses gefunden hatte, sorgsam zusammengestellt. DieMikrologie, mit welcher er verfuhr, erschien auf den erstenBlick auffallend, aber der reifem Ueberlegunn mufste sie sichsehr gerecht und zweckmäfsig darstellen. Was das Aeufseredieser Tafeln betrifft, so gab er den Vega’schen, wie sie inder ersten Auflage (Wien bei Tbattner, 1783) erschienen,beinahe in allen Beziehungen den Vorzug. Die von Vegagewählte Gröfse des Formats, die stumpfen Ziffern, derendünne und dickere Striche nur wenig von einander verschie-den sind, die gewählte Gröfse dieser Ziffern, die geringereund doch noch prägnante Schwärze derselben, selbst das et-was gelbgraue, das Auge keineswegs blendende und doch dieZiffer deutlich hervorhebende Papier, die Trennung der Zeilendurch horizontale Striche, der viel kräftigere verticale Strich,der bei den Logarithmen der natürlichen Zahlen die 5 erstenColumnen von den 5 letzten trennt, diese und viele andereEinrichtungen hatten seinen ungetheilten Beifall, so wie ihmalle die Aenderungen durchaus mifsfielen, die Caelet mit denso eben angeführten Eigenthümlichkeiten Vega’s vorzunehmenfür gut gefunden hat, vorzüglich aber die zwei ersten verti-calen Columnen, die Callet den natürlichen Zahlen vorge-setzt hatte, und die in der That zu nichts dienen, als denGebrauch des Buches beschwerlicher zu machen.
Es wäre sehr zu wünschen , dafs einer unserer ausgezeich-netsten Typographen, auf den Rath und unter der Leitungverständiger Freunde, uns eine in allen Beziehungen vorziig-