Tabellen.
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Man sieht aus diesen Beispielen, wie viel bequemer esseyn würde, in Zehn-, Hundert- und Tausendtheilen desGrades und der Stunde zu rechnen , als die immerwährendenReductionen des Grads und der Stunde auf Minuten und Se-cunden und umgekehrt vorzunehmen.
Allein noch viel gröfser erscheinen die Vortheile dieserTafeln, wenn die Zahlen derselben auf analytische Formelngegründet sind. Diese letzten müfsten für jeden besondern Falleigens berechnet werden, während uns die Tafel dieser Be-rechnung gänzlich überhebt, wodurch nicht nur viel Zeit undMühe erspart, sondern auch eine gröfsere Sicherheit des Re-sultats erhalten wird, da diese Tafeln nicht wohl Rechnungs-fehler enthalten können, wodurch die harmonische Aufeinan-derfolge ihrer Zahlen schon gleich auf den ersten Anblick der-selben gestört erscheinen würde.
Setzen wir, um auch davon ein Beispiel zu geben, unservorhergehendes Exempel fort und suchen wir für die gege-bene Zeit (1842, 25. Mai 9 1 ' 8’ 46" m. Z. Wien) nicht blofsdie mittlere, sondern die wahre Länge der Sonne. Zu diesemZwecke wird man, wenn man keine Tafeln hat, nebst deroben bereits gefundenen mittleren Länge der Sonne I = 62°,983auch noch auf ähnliche Art die Länge JT des Apogeums derSonne, die hier J7= 100 n ,201 ist, suchen müssen. Die Diffe-renz dieser Gröfsen 1 und U giebt die sogenannte mittlere Ano-malie m der Sonne 1 oder
m = 1 — 41=322°,782.
Nennt man dann e = 0,01679 das Verhältnifs der Excentrici-tät der Erdbahn zu ihrer halben grofsen Axe, so findet mandie gesuchte wahre Länge X der Sonne durch die Auflösungder zwei folgenden Gleichungen
m = u— eSin.u
und
Tang.
x—n
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Tan g- ^ • r*
1+ e1 — e 1
wo u die sogenannte excentrische Anomalie, eine Hülfsgröfse,bezeichnet. Will man überdiefs zur vollständigen Bestimmungdes wahren Sonnenorts für die gegebene Zeit auch den Ra-dius Vector r oder die Entfernung der Erde von der Sonne,
1 S. mittlerer Planet, a. a. 0.