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1 (1906)
Entstehung
Seite
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bald, als nur möglich, leisten Sie mir etwasNachschub bei denAnnalen", und wenn Sie mit Frauvon Varnhagen von mir sprechen, so sagen Sie nurGutes. An Roberts viele Grüße. Danksagung fürLudwig Roberts Rezension meinerReisebilder" imLiteraturblatt". Es soll viel Ironie drin sein, sagtman. In Hamburg glaubte man steif und fest, sie seivon mir selbst.

120. An Julius Eampe.

München, den t. Dezember 18S7.

Lieber Campe!

Um Gotteswillen, lieber Campe! wie konnten Sieeinem so unzuverlässigen Menschen wie Witt einen Brieffür mich anvertrauen? Wußten Sie denn nicht, daßich, außer Wein und Theater, keine Berührungspunktemit Witt haben kann und will? Ich habe Ihren Briefnicht erhalten. Sorgen Sie, daß er in keine unrechteHände komme. Meine Adresse ist hier: H. H., vr jur.,abzugeben in der literarisch-artistischen Anstalt der I. G.Cottaschen Buchhandlung in München.

Vor einigen Tagen bin ich hier angelangt, halbtot. Ich bin langsam gereist, überall, in Kassel, Frank-furt, Heidelberg und Stuttgart mich aufhaltend. Ichbin so krank, daß ich bis jetzt fast immer das Zimmergehütet. Cotta, der mich hier erwartete und gleich nachStuttgart abreiste, sowie der Or. Lindner und andre,womit ich hier zusammenstehe, haben mir sehr gut ge-fallen. Alle Verhältnisse zu meiner Zufriedenheit re-

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