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Die Götter Griechenlands.
Vollblühender Mond! In deinem Licht,Wie fließendes Gold, erglänzt das Meer;Wie Tagesklarheit, doch dämmrig verzaubert,Liegt's über der weiten Strandesfläche;Und am hellblau'n, sternlosen HimmelSchweben die weißen Wolken,
Wie kolossale GötterbilderVon leuchtendem Marmor.
Nein, nimmermehr, das sind keine WolkenDas sind sie selber, die Götter von Hellas,Die einst so freudig die Welt beherrschten,Doch jetzt, verdrängt und verstorben.Als ungeheure Gespenster dahinzichnAm mitternächtlichen Himmel.