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für Manche sehr geschwächt wurden ist. Der oben erwähnteSchriftsteller sagt: kein rechtschaffener Mann könneauf meiner Seite sein, oder so Etwas. Was den Haupt-punkt, die Aussprache des betrifft, so habe ich ja Nichts wei-ter beweisen wollen, als daß sich hierin jetzt Nichts mehr aus-machen lasse, und habe gerathen Hebe zu schreiben, weil alleWelt so schriebe, gar nicht, als wenn ich es für ausgemachthielte, das z? habe wie e geklungen, und doch glaubte man, ichhabe Letzteres beweisen wollen. Ich wäre also gerade in dieThorheit verfallen, welche lächerlich zu machen, ich allein dieFeder ergriffen habe. Hr. Garve schrieb mir, unangefragt, ausBreslau: er glaube, ich hätte im Ganzen recht, tadelte abermeine Bitterkeit sehr. Also wäre doch wenigstens ein großerund rechtschaffener Mann meiner Meinung. Was das Übrigeanbetrifft, so sehe ich auch nicht ein, warum ich das Urtheilder Rechtschaffenen wider mich haben sollte. Hr. V. hat seinenLehrer und Wohlthäter schändlich mißhandelt und ich einenvcrtheidigt, Hr. V. beschuldigt mich, ich habe ihm meineSchrift mit einem Spruch aus dem Jesus Sirach und ohneUnterschrift zugeschickt, ich habe vcrmurhlich meine Schrift selbstrecensirt. Beides ist grundfalsch und mir nie in den Sinn ge-kommen, und endlich sagt er, ich habe über den Hr. Jesusgespottet, eine eben so abgeschmackte, als niederträchtige Be-schuldigung; ich hingegen habe überall die Wahrheit geredet undmich bloß auf Thatsachen gegründet. Warum sollte ich alsonicht noch mehr rechtschaffene Leute auf meiner Seite haben, sogerne ich auch zugebe, daß ich ihren Tadel wegen der Art ver-dient habe. —
Ich habe die Ehre w.