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nicht erscheinen können, wegen der Kupferstiche und dann auchwegen meiner häufigen Unpäßlichkeiten, die mir wenig von derzum Ausbessern solcher Schriften nöthigen Heiterkeit übrig lie-ßen. Ich habe also Ihrem Befehl gemäß Dero Namen nochin die Subscribentenliste eingetragen.
Die Aufsätze, die Sie aus der Sammlung wegwünschen,sind vermuthlich die gegen Voß. Wenn ich mir auch vorgenom-men hätte, sie aufzunehmen, so würde ich es doch jetzo nichtthun, da Sie es mir mit so vieler Freundschaft und Theilnahmean beider Parteien Ehre Widerrathen. Ich hatte aber wirklichnie den Gedanken gehabt, diese Schriften wieder abdrucken zulassen, und daher auch schon ausdrücklich in meinem Avertisse-ment gesagt, daß Alles was beleidigen konnte aus der Samm-lung wegbleiben sollte; ja ich muß gestehen, daß diese Schriftenmit Ursache waren, warum ich mich zu meiner Ankündigungentschloß, denn es wurde mir berichtet, daß ein Buchhändlerzu Frankfurt meine Schriften sammeln wollte, da denn sicher-lich Alles dieses, und noch mehr, würde abgedruckt worden sein.Da also wirklich mein Avcrtissement Gutes gestiftet hat undmehr vielleicht, als die Schriften selbst stiften werden, so werdeich mich auch damit nicht übereilen.
Ew. Wohlgebor, ist wohl nicht bekannt, wer der Heraus-geber des Di ch teral m a na ch s für gegenwärtiges Jahr ist?Ich wünschte sehr es zu wissen, dieser Mann hat mich unterdem Artikel Voß auf das gröbste beleidigt. Ich werde ihmnicht antworten, das versteht sich, aber wenn ich den Verfas-ser kennte, so würde ich ihm sehr nachdrücklich schreiben, undihm mit kaltem Blut zeigen, was für Sottisen sein Urtheil ent-hält. Ich sehe gar wohl ein, daß durch die Bitterkeit, womitich geschriebeir habe, die Stärke der Argumente selbst wieder