Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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nicht, daß mich jemand in der pietas übertrifft. Still,still. Leben Sie wohl, behalten Sie mich lieb und seinSie überzeugt, daß ich Sie schätze und liebe.

03. An F. W. Gubitz.

Göttingen, den s. März 1824.

Ich wünsche, daß dieser Brief Sic in vollem Wohl-sein und in Ihrem gewöhnlichen Humor antreffe. Mitmeiner Gesundheit sieht es jetzt etwas besser aus. irs.

Anbei übersende ich Ihnen für denGesellschafter"die neusten Kinder meiner Muse, überschriebenDreiund dreißig Gedichte von H. Hein e". Siewerden sich baß verwundern über das Befremdliche undNonchalante in der Form einiger dieser Gedichte, viel-leicht erwecken sie auch bei Ihnen und andern Leutenein verdammendes Kopsschütteln, dennoch weiß ich, daßsie zum Eigentümlichsten gehören, was ich bisher gegeben.Ich verlange daher, im Fall Sie sie überhaupt des Ab-drucks würdigen, daß Sie sich alles Gubitzens Siewissen, was ich meine dabei enthalten, daß Sie beimAbdruck kein Wort, keine Silbe verändern; im FallIhnen dies nicht möglich ist, lassen Sie diese Gedichteganz ungedruckt, und ich werde sie von Ihnen durcheinen Freund abholen lassen. Auch ist es durchausnötig, daß der Zyklus in einer Woche ganz er-scheine, nämlich in den vier auf einmal auszugeben-den Blättern. Mehrere Gedichte, die ich mit Bleifeder-strichen eingeklammert, sollten wohl auch auf demselbenBlatte zusammen gedruckt werden, wie Sie selbst ein-sehen werden, z. B. bei den Seestücken. Auch glaube

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