Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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mich nur noch der ersten Strophe erinnern. Jetztdürfen Sie lachen. Diese Woche schicke ich die Ge-dichte an Gubitz, und wenn diese Gedichte durchfallenbeim großen Publikum und das werden sie sicherso sind Sie schuld, denn Sie haben mich verführt, nochGedichte zu machen. Es werden wohl die letzten sein,die der Holzschneider und Theaterkritikmacher Gubitz indiesem Leben von mir erhalten wird.

Was Sie mir in betreff Gubitzcns und Ihres Auf-satzes für denselben sagen, sollte ich wohl in Stillschweigenübergehen, weil es sich schickt. Da dieses Schweigenaber etwas unnatürliches wäre, und ich meinen Freundenimmer unbefangen heraussage, was ich denke, so willich Ihnen gestehn, daß ich aus Ihrem Briefe gern ersah,daß es Ihnen mit jenem Aufsatz noch immer Ernst ist.Dabei muß ich Ihnen ebenso freimütig sagen, daß iches lieber sehe, daß Sie sich denselben ganz aus demKopf schlagen, oder seine Abfassung auf Sankt Nimmer-mehr ausschieben, wenn dieselbe Ihnen nur im mindestenzLne macht. Aus leicht begreiflichen Gründen hätte ichihn bei meiner Ankunft in Berlin gern ge-druckt vorgesunden. Da ich aber weiß, daß dieses nichtgeschehen wird, so mag er immerhin ganz ungcdrucktbleiben, da in späterer Zeit sein Abdruck keine äußerewichtige Bedeutung für mich haben wird. Und überdiesist es mir immer lästig, wenn ich mich meinem Freudegar zu sehr verpflichte, und Sie, lieber Christiani, habenmir bereits so viel Erfeulichcs und Liebes erzeigt, daßich nicht weiß, wie ich mich je revanchieren soll. -Einliegenden Brief schicken Sie gleich an meine Eltern;ich schreibe denselben nicht viel, aber oft. Ich glaube

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