steht, und die schöne Köchin des Hofrat Bauer. Ach!und bei beiden liebe ich unglücklich! .......
Zu allem Glück werde ich in diesem Augenblickegestört. Nicht wahr, ich lege es darauf an, Dich zuempören, und das letzte Fünkchen Freundschaft, dasnoch für mich in Deiner Seele glimmen möchte, miteinem nassen Ausguß von Galle und Unflätigkeit zuverlöschen. Aber wahrhaftig, je suis träs enrbume,oder, um deutsch zu sprechen, ich habe sehr den Katarrh.Und überdies bin ich noch verdrießlich, und mehr noch,als ich verdrießlich bin, bin ich
Dein Freund
H. H e i n e.
Bitte niemanden zu grüßen. Auch Gans nicht.Er hat mir ja sein „Erbrecht" nicht geschickt. Wenn eres mir aber schicken will, so will ich ihm auch im Ver-trauen sagen, was Hugo davon gesagt. — Wie langebleiben Roberts noch in Berlin? Wenn Du die schöneSchwäbin mal wiedersiehst, so sag ihr, ich habe die Be-kanntschaft ihrer Kusine gemacht, nämlich die der Me-dicäischcn Venus. — Der Gajus ist doch ein großerMann! Fast so groß wie sein großer Kommentator inBerlin, Neue Friedrichsstraße Nr. 48.
Kl. An Rudolf Christian!.
Nest-Göttingen, den Sit. Februar t82t.
Wer von uns beiden ist der faule Briefschreiber?Ich oder der große Goethejaner. Aber ich denke nichtdaran: es ist ein neues Heft für „Kunst und Altertum"
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