ihrem dummen Haß und ihrer ekelhaften Liebe michniederdrückt. — Ich gratuliere Dir zum neuen Jahre.Auch Moritz gratuliere ich, ich will ihm von Göttingenaus schreiben. Hier habe ich ihm nichts zu sagen undfür bloße Konvcnicnzbriese mit gehörigem Wafferauf-guß ist er mir zu gut. — Ach, ich bitte Dich, wenn Duzu Solomon Heines kommst, so gratuliere dort in meinemNamen. Auch Henry Heine grüße mitsamt der ganzenHenriade. Und wenn Dir das nicht schon zu lästig ist,so grüße mir alle Embkens.
Vor allem aber lebe wohl und behalte mich lieb.
54. An Charlotte Embken.
Lüneburg, den s. Januar 18S4.
Liebe kleine Person!
Heute reise ich noch nicht, aber ich reise über-morgen, wenn meine Hemden unterdessen trocken sindund wenn ein Brief, den ich von Berlin erwarte, an-angekommen ist. Du weißt noch von Hamburg her,daß ich überall wo ich bin, so leicht kleben bleibe. Aberheute über 8 Tage, müssen die Tore und Menschen-gestchter Lüneburgs hinter mir sein. Von meinen Elternwird mir der Abschied schwer werden. Wir deklamierenDein Trompeterstücken: Lsl^pso ne pouvsit se con-soler cku ckepart ck'blasse. — Denkst Du kleine Fran-zösin noch an jene Telemachzeit? — Wie gerne küßteich Dir noch einmal die charmanten Katzenpfötchen, eheich mich aus dieser Gegend entferne. — Auch von Ami-chen wird mir der Abschied schwer. Die kleine Bestie
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