Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
Seite
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zwischen zwei kritischen Schächern es wäre nicht aus-zuhallen, dächte man nicht an die endliche Himmelfahrt!

Ich hoffe, daß Ihnen in der Verlegernot der Le-gationsrat Varnhagen v. Ense nützlich sein wird, wennSie ihn ebenso als nachhelfenden Buchhändlerbesprcchergebrauchen wollen. Er ist ein Mann, dessen äußereStellung, Charakter, Kritik und Loyalität das höchsteVertrauen verdient, dessen Zuneigung ich mir ebenfallsdurch die schöne Vermittlerin Poeste erworben habe, derübrigens der einzige ist, auf den ich in diesem falschenNeste mich verlassen kann, und dessen freundschaftlicheTeilnahme an Ihrem Wirken das Schönste und Besteist, was Ihnen hier meine Vermittlung erwerben konnte.Ich habe ihm, um ihn über die Verlegersache zu kon-sultieren, Ihren Brief an mich nebst den Pustkuchianagleich mitgeteilt, und um Ihnen eine Freude zu machen,und zu gleicher Zeit um nicht nötig zu haben, Ihnenselbst meine Meinung über diese zwei Broschüren zusagen, schicke ich Ihnen das Billett, das mir vorgesternVarnhagens Frau darüber geschrieben. Zum Verständisdesselben bemerke ich nur, daß in den von Goethe soschön gewürdigten Briefen über dieWanderjahre", dieimGesellschafter" standen, die mitFriederike" unter-zeichneten aus der Feder von Frau v. Varnhagen ge-flossen sind, und daß in dem einen (es ist der erste) einigemit Ihrer Schrift gleichlautende Ausdrücke vorkommen.Übrigens ist das die geistreichste Dame, die ich je kennengelernt, und ich wünsche dieses Billett gelegentlich vonIhnen zurückzuerhalten. Daß mir dessen Inhalt wie ausder Seele herausgeschnitten ist, versteht sich von selbst.Wie Varnhagen über Ihre kritische Schrift urteilt,

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