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1 (1906)
Entstehung
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zu gewinnen, wird immer geringer, mit dem Schwagergerät er hart aneinander, worunter auch das Verhältniszn seiner Schwester Lotte leidet (Ich Hab' diese Tagemeine Schwester verloren", schreibt er lakonisch), imHause des Oheims wird er von falschen Freunden ver-leumdet. So ist es ihm in diesen trüben Tagen fastgleichgültig, daß sein neues Buch (der erste Teil derReisebilde r") bei Campe, der von nun an dereigentliche Heine-Verleger wurde, erschien. Er maß demWerke keinen großen Wert bei, zumal der Gedanke aneinenFaust" ihm gerade in jener Zeit wiedernahe trat. Im übrigen lebte er bis zum Juli 1826,wo er wiederum nach Norderney reiste, hier in Ham-burg sehr eingezogen, im Verkehr mit wenigen Freunden.Immer wieder lockte ihn Paris, als Ziel dauerndenAufenthaltes. Vorerst ging er aber, vor allem, um diesenPlan reifen zu lassen und mit den Seinen zu besprechen,auf einige Monate nach Lüneburg, ohne den geplantenAbstecher nach Holland gemacht zu haben. Im Eltern-hause ward ihm die nötige Muße, den zweiten Teil derRcisebilder", auf den er viel Mühe verwandte undgroße Hoffnungen setzte, in Angriff zu nehmen. DenDruck des neuen Buches in die Wege zu leiten, ging erMitte Januar 1827 von neuem nach Hamburg. Da-neben traf er hier die Vorbereitungen zu einer geplantenAuswahl seiner Lyrik in chronologischer Folge. Nach demErscheinen des zweiten Teils derReisebilder" ging erim April, einen lange gehegten Plan ausführend, nachLondon, dessen gewaltige Größe nicht ohne Eindruckauf ihn blieb, während das spezifisch Englische in Landund Leuten ihm nicht sonderlich zusagte. Auf der Rück-

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