Druckschrift 
1 (1906)
Entstehung
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Lutter und Wegener, mit Ludwig Devrient,G r a b b e, E. T. A. H o f f m a n n, er trat endlich ineinemVerein für Kultur und Wissenschaft der Juden"Eduard Gans, Leopold 3 unz und vor allem MosesMoser nahe. Daneben verkehrte er mit alten undneuen Freunden, Sethe, Steinmann, dem Re-gie rungsreferen dar Keller. Fast mit allen den Ge-nannten hat er später, bei räumlicher Trennung, mehroder minder eifrig Briefe gewechselt, am lebendigsten mitMoses Moser, seinemErzfreund", derkorrektenPrachtausgabe eines wirklichen Menschen", demEpilogvon Nathan dem Weisen". Diese Briefe anMoser,der von Haus aus Bankier war, aber mit begeisterterLiebe sich philosophischen und historischen Studien hin-gab, sind in ihrer Gesamtheit wohl das Schönste undmenschlich Wertvollste in diesem ersten Briefband. Inallen andern Briefen ist Heine bei aller Offenheit dochstets ein wenig Diplomat, in den Briefen an Mosergibt er sich ohne allen Vorbehalt, weil er die reine, edleNatur des Freundes kennt. Moser ist für Heine instiller, unmerklicher Art menschlich ein Erzieher geworden.Zeit und Ferne lassen auch zwischen den beiden dasBand loser werden, aber immer wieder, bis zur Über-siedelung nach Paris, wissen sie den Weg zueinanderzu finden. Ihm schreibt er wirklich jene BriefeimNeglige-Gewand", von denen er selbst einmal so hübschim Gegensatz zu denGala-Briefen" zu sprechen weiß. Aber neben und noch über Moser hat RahelVarnhagen und der Geist ihres Hauses den größtenEinfluß auf den Werdenden. Freilich hat er an Rahelnur wenige Briefe geschrieben:An Frau von Varn-

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