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^!ln einein Gedichte an seine Mntter sagt Heinrich Heine:
Ich bin's gewohnt den Kopf recht hoch zu tragenMein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe!
An anderer Stelle klagt er der Mutter:
Die Liebe suchte ich aus allen Gassen,
Vor jeder Thür streckt' ich aus die Hände,lind bettelte um geringe LiebesspendeDoch lachend gab man mir nur kaltes Hassen.
Würde der Dichter — wenn er es schon könnte — sich überdas kalte Hassen kränken, das ihm die Stadtväter seiner Vater-stadt jetzt bekunden, würde er sich der Liebesspende freuen, dieeine edle Kaiserin ihm gereicht hat?
Oder wäre er sich bewußt, daß sein Dichterruhm ganz un-abhängig lebt von der Errichtung oder Ablehnung steinerner Bilder?Ich denke wohl, denn er war gewohnt, „den Kopf recht hochzu tragen."
Hermannsdorf, 7. März 1393.
Bertha v. Suttner.
Mzshorismxn.
Von Or. moiZ. Georg Tarrasch,r
Wo erblickt ein Dichter das Licht der Welt? Nicht da, woer das Licht der Welt erblickt, sondern wo er groß geworden, willsagen, in seinen Werken groß geworden. Die Wiege HeinrichHeine's hat nicht in dem großen Dorf am Rheine gestanden, sieist Alldcutschland.
II.
Ich bin nicht neugierig, aber Eines möchte ich: den Artikellesen, den Heine gegen die Denkmalverweigerer geschrieben hätte.
in.
Es ist kein Zufall, daß die Wiege Heine's in Düsseldorfgestanden hat.