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Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin,
Ein Märchen aus neuen Zeiten,
Das will mir nicht aus dein Sinn.
Die Liebe wollte dem HeineEin herrlich Denkmal errichten,
Da sprach die Stadtgemeinc,
Die Düsseldorfer.- „Mit nichten:
Die Aussicht thät es versperren,
Die Meisten auch verdrießen,
Weil spöttisch er wagte zu zerrenAm Zopf Philistern und Spießern.
O Heinrich! Du bist zu bedauernMit deiner gepriesenen Dichtung,
In Düsseldorfs dunkeln Mauern,
Da gibt's für dich keine Lichtung.
Die Lieder, die du gesungen,
Sind immer und ewig unsterblich,
Nur bleibt den Deutschen der UrzopfFür alle Zeiten vererblich.
München. Heinrich v. Reder.