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wäre nicht die lauernde, auch nicht die losende (horoheude), sonderndie löhreude, die heulende, die schreiende Lei, wie ein Berg imnördlichen Ehile: der Schreier hel L r n irr u cl c> r) genannt wird.Aber es dürfte noch einfacher sein, den Begriff Lei ganz bei Seitezu lassen und in Lorelei einen Naturausdruck wie Nunnei,Wiege, oder wie Du d e l d umd ei, Tardarvdei zu sehen,unmittelbar schallmalend und selbst ein Echo bildend; dieses Echohat man dann personifiziert wie die Nymphe, die den Narciffusliebte und hinschwand, daß nichts von ihr übrig blieb als dieStimme. Der Lurlenberg kann lvrlen, er lurleit, man dürfte wohlbilden: er larleiert — es wäre seltsam, wenn Heine geschriebenhätte: „Und das hat mit ihrem Leiern die Lorelei gethan", aberetymologisch vielleicht gerade das Richtige.
Rudolf Kleinpau l.
Usink'selis I-isÄsr in IschöiniLeiwr ?g>LsunA.
Von ^.Äolk?örnwsrtR von Lärnstöin.
I.
„>m xvunUerLcliämsn iVIorisk lVIsi".
In lVInso perprüclrerrimo,
1r> reverrurrlte Ucire/Uacri clesiclerio
Zum anrore.
in iVlaso perzzulckerrimo,lir Ävirrnr caarore,
I^uellaw petens nmlzio?srveirti in Uolore.