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Heine-Almanach als Protest gegen die Düsseldorfer Denkmalverweigerung
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Konrad Grübe!:

Ukei lüiber Nrouder Heine, höir,

pergiß döi dunuua G'schicht,

Daß dir die Düsseldorfer G'ma

Ua Denknioal nit erricht.

'S wor halt dei Unglück, daß du haust

Dös Heucheln nit rächt' könnt,

Nouch Wouhret ringa 'd, rückhaltlous

War just dei Temp'rament.

Selbstdenken, frei sei Ukaning sog'n

verträgt ka Utagistroat,

Der franlin und salbungsvoll wöi der

Stets Sprüchla hält paraat.

Worum inei Freund, haust du ah's Löicht

Der Welt nit z'nr oft erblickt

Zu Nürnberg, meiner vatlersstadt,

Horch, dös waar goar nit g'schickt.

Däi häit' ganz g'wieß ka Wort verlurn,

Häit' äff' a Postament

Di naufg'setzt schöi in Löbensgröiß,

Daß Zeder di erkennt.

Dan häit' mer Land und Leut uit braucht,

Daß 's sammeln dafür's Gold;

Zu su 'ra Gihernpflicht haut's seil

Und's Herz ba uns nie g'föhlt.

Z war uer a Lokalpoet,

Neich' dir dös Wasser nit

Und doch hob i a Standbild kröigt

von Grz seih und Granit.

Ukei Nürnberg haut an Gih'rn und Dank

Für seiui Söhn' nie g'spoart,

Haut ihna g'halten Läib und Treu

Nauch echter Bayernoart.