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1 (1846)
Entstehung
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ist mir ein Wetter, das Hannoversche, aber fruchtbar ist es doch,also will ich gern meine Hand auf den Mnud legen und schwei-gen, wenn Sie nur, Werthester Freund, nut der Unfruchtbar-'keit meines Styls, die außer einigen andern kleinen Umständenauch die große Hitze zum Grunde hat, vorlieb nehmen. Es istunglaublich, was für traurige Wirkungen die Sonnenhitze aufmich hat. Das Bißchen Geist und Leben, das ich habe, wirdgleich flüchtig, und ich, wenn sich nicht in den schönen Nächtenzuweilen wieder Etwas niederschlüge, müßte mich solouinler imSommer pro oivilitor mortuo erklären lassen

Mit der Breite von Hannover bin ich nun heraus, aberdie Länge, das ist ein rechtes Unglück. Ich habe noch Nichtsgesehen, immer trübe um die Zeit da die Phänomene vorfallen.Den 26sten dieses Monats halten Sie mir ja den Daumen, dafällt eine Hauptverfinsterung vor, und kriege ich die zu sehen, sowie ich wünsche, so poltere ich so gewiß in 4 Wochen IhreTreppe hinauf als ich lebe. Hr. Scheruhagen kommt mit mir,Das können Sie allenfalls Ihren Nachtigallen sagen, und wennsie noch ferner Bedenklichkeiten haben, so sagen Sie ihnen ge-rade, so würden wir uns an die Spatzen halten.

Haben Sic schon Kästners neue vermischte Schriften gele-sen? Lassen Sie sich sie doch geben, ich wette, Sie werden ineiner halben Stunde, lachen, bewundern, Achselzucken und hierund da auch g-ä-h-n-e-n. Der Mann will absolut nicht,daß auch nur ein Haar von ihm zur Erde falle.

Ihre Zeichnungen haben nun auch Hr. Hofr. Brandes undHr. Landdrost von Münchhausen gesehen und bewundert. Die-ser hat mich schon zweimal mit nach seinem schönen und be-rühmten Landgute zu Schwöbber nehmen wollen, ich konnteaber der Jupitcrtrabanten wegen nicht. Man leugne mir nun