Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
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11. Kirchenraub,

12. Bleichenraub.

Sehen Sie, Werthester Freund, wenn ich auch sonst keine Ur-sachen hätte, die mich abhielten nach Göltingen zu kommen, sokonnten je drei und drei aus der obigen Liste blindlings heraus-gezogen, schon einen Menschen wie mich abhalten, da ich dochnoch nicht im Dreck sitze. Allein ich habe noch mehrere, darun-ter ist die erste und wichtigste die, daß Hr. Schernhagen nicht»ach Göttingen geht. Hr. Hofrath Brandes geht seiner Gesund-heit wegen »ach Pyrmont, und Beide können unmöglich zugleichabwesend sein, weil nur Einer des Andern Arbeit übernehmenkann und kein Anderer. Hrn. S.s Ncise sollte eine Lustreisesein, und die muß nachstehen. Nun müßte ich entweder Ertra-post nehmen, oder auf der englischen Kutsche kommen. Im er-ster» Falle kostet mir die Reise 6 Louisd'or, und im andernvermuthlich das Bißchen Fleisch, das ich noch auf dem Leibehabe, denn das Schütteln im Sonnenschein, und zwar eines,das nicht einmal so heftig war als das in der Postkutsche, hatBoerhaave als das einzige Mittel angesehen, selbst das Quecksil-ber zu verändern, das sonst bei allen vorgenommenen Versuchenimmer Quecksilber bleibt. Auch habe ich schon etwas Zeit verlo-ren, und Jupiter steht meinetwegen nicht still. Den Schluß ausdiesen Prämissen will ich Ihnen selbst zu ziehen überlassen.

3.

Hannover, (ohne Dalum.)

9^un lasse ich nicht mehr einheizen, und zwar des kleinenUmstandes wegen, weil ich ohnehin schon fast verbrenne. Das