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ehestens umständlich an Ew. Wohlgeboren, wie auch an michschreiben würde. Bis dahin wäre es vielleicht gut, die Anzeigeseiner Schriften zu versparen, weil er sich über Manches viel-leicht erklären wird. Es scheint fast, als wäre er mit Tempel-hvff zerfallen. Er müßte jetzt blvß Kinder unterrichten, sagt er,vermuthlich meint er doch die Cadetten damit.
Mit wahrer Hochachtung und Ergebenheit habe ich die Ehrezu verharren
Ew. Wohlgebvrengehorsamster Diener :c.
A n Kaltenhofer *).
1.
Hannover, den 1k. Mai 1772.
^aß Sie, mein lieber Hr. Kaltenbofcr, meine Briefe mit Ver-gnügen empfangen, hat mir eine große Freude verursacht. WennIhnen mein Wasser schmeckt, so will ich Ihnen genug vorsetzen,denn in der Tbat, außer dem Vergnügen, Briefe von meinenguten Freunden zu erhalten, kenne ich beinahe kein größeresals das, in müßigen und guten Stunden wieder an dieselbenzu schreiben.
Als ich Ihren angenehmen Brief erhielt, war eben Hr. Geh.Secretair Schernhagen bei mir auf dem Garten. Ich hatte alsosogleich die schönste Gelegenheit, Ihre Sache vorzubringen, und
"> Joel Paul Kaltcnhofcr, IliiiversitälSzeiebnemneistcr, Kupferste-cher und Maicr zu Gottingen; gest. 1777 im Kisten Lebensjahre.