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der Stiftung der Universität, da sie Mode warm, einige Pro-fessoren darüber geklagt haben sollen, und jetzt hätten sich ver-muthlich einige, die es auch Ursache haben mögen, wieder dar-über beschwert.
Zum Scherz lege ich Ew. Wohlgebor, einen Brief des Hr.Kratzenstein bei, den er an meinen Bruder nebst seiner Aero-nautik geschickt hat. Er meint da meinen Aufsatz im letztenStück des hiesigen Magazins. Ich habe hierin aber Hr. Kratzen-stein überlistet. Er hak es sicherlich mit Vorsatz gethan. Erweiß sehr wohl, daß mein Bruder selbst ein Magazin schreibt,daher vermeidet er auch den Titel des Göttingischen Ma-gazins im Brief. Hr. Kr. ist mir nicht sehr gewogen, weil ichin den Commentarien etwas nur wohl ganz Unbedeutendesgesagt habe, das er gegen sich deuten konnte, nämlich, daß man,wenn auch zwei elektrische Materien wären, dennoch das Fränk-linsche -s- und — beibehalten könnte, ja ich glaube noch jetzt,daß es erst alsdann recht passend sein würde. Daß er diesesnicht sehr gut genommen, weiß ich von dem, der es ani bestenwissen kann, von ihm selbst. Er hat mir deswegen geschrieben,ich habe ihm aber nicht geantwortet, er ist einer von den Leu-ten, die gar nicht überzeugt werden können.
Hr. Prevost in Berlin hatte gegen Hr. Ziehen sein Forrü-cken des Sonnensystems gebraucht und Hr. Biester geglaubt, die-ses widerlegte Herrn Ziehen nun recht kräftig. Dieses verdroßmich etwas, da er mich genannt hatte und man glauben möchte,daß man sogar, alte Weiber zu widerlegen, die Leute aus Genfverschreiben müsse, und ließ ins hiesige Magazin Etwas einrü-cken. Dieser Streit hat ein sehr gutes Ende genommen. Hr.Biester und Hr. Prevost haben mir beide geschrieben und sindganz zufrieden; Letzterer hat mir sogar seine in der dortigen