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keine Zeit zu verliere», und weil es mir vorkam, als wenn dieLeute nur so sagten um uns da zu behalten, so bestand ich un-ter der ganzen Gesellschaft allein darauf, in die See zu gehe»,denn der Wind war nicht heftig, und Alles was uns Widrigeshätte begegnen können, wäre etwa gewesen, daß wir wiederhätten umkehren müssen. Mein Vorschlag fand auch Beifall,wir lichteten die Anker des Nachmittags um 3 Uhr und verspra-chen unfern Bekannten, wenn es nicht gehen wollte, so wolltenwir ihnen den Abend wieder zusprechen. Es wurde also auf 0Stunden Zeit dem Wind entgegen gearbeitet, und wir warenschon auf 3 Meilen von Cuxhafen weg, als es schien, als wolltees anfangen heftig zu wehen. Einigen wurde etwas bange,weil ohnehin die Nacht anbrach, es wurde also beschlossen um-zukehren, allein wir gingen nicht nach Cuxhafen zurück, sondernankerten in einer sichern Bucht 2 Meilen näher bei Helgolandals Curhafen, so viel wurde doch durch meinen Anschlag gewon-nen, und weil wir nachher an dieser Stelle sehr viel Vergnü-gen hatten, indem wir um unser Schiff bald spazieren fuhrenund bald halbe Meilen weit an denselben Stellen spazierengingen und Krabben mit den Händen fingen, so dankte man esmir, daß wir nicht in Curhafen liegen geblieben waren. Indieser Bucht warteten wir nun auf bessern Wind dieses wardas Einzige was uns fehlte, denn die Witterung war nicht bes-ser zu wünschen. Nachdem wir beinah 24 Stunden da gelegenhatten, so sagte ich einmal: wenn doch die Leute nun in Cur-hafen gar glaubten, wir wären verloren, da wir nicht zurück-gekommen und auch, wie sie gewiß von den Fischern hören werden, nicht in Helgoland angelangt sind. Was würde diesesfür ein Wehklagen unter den Schönen von Stade setzen, sagteich, um den 7 unverheiratheten Offizieren, die au Bord waren,VII. 2V