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1 (1846)
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ber diejenigen, die es perdienen, auf eine mündliche Unterredungzu versparen. Mit meinen Beobachtungen für die Länge binich, der guten Witterung obngeachtet, nicht sehr glücklich gewe-sen. Den größten und verdrießlichsten Theil der Berechnunghabe ich freilich schon durchgemacht, ich bin aber immer bisherverhindert worden, ganz bis auf das Resultat zu kommen.

Eine gewisse Zeit meiner Abreise habe ich noch nicht be-stimmt, ich gedenke aber, wenn sonst nichts vorfällt, um dieMitte des Oktobers in Göltingen zu sein. Ich wollte also Ew.gehorsamst bitten, es doch zu veranstalten, daß dieses in demLesekatalogus bekannt gemacht wird, auch daß ich meine Vorle-sung demnächst bekannt machen würde.

Die gvitingischen Zeitungen kommen doch hiebcr, welchesich neulich noch nicht gewußt habe. Ich lese sie nun auch, wie-wohl sehr spät. Neulich bezeigte ich meine Verwunderung dar-über, daß man sie nicht hielte, und jetzt, da ich die Stadt etwasgenauer kenne, mochte ich mich fast wundern, daß man sie nochhält. Wielands Mcrcur kommt doch 2 mal hiehcr. Das be-ständige Sprechen und Recensiren vom Empfindsamen und vonschönen Künsten hört also freilich hier auf; wenn es nur durchetwas Anderes als Kartenspiele ersetzt würde, so wäre ich nichtübel damit zufrieden. Doch habe ich auch einige Personen hierangetroffen, die ihr einziges Vergnügen im Studiren finden, essind aber nur sehr wenige, und sie werden durchgängig für Leuteohne Lebensart gehalten.

Mir dem Artikel in der Zeitung von unserm Schiffbruchist es so zugegangen: Als wir nach Eurhafen auf der Hinreisekamen, so drehte sich der Wind fast gerade gegen uns, und Je-dermann rielh uns liegen zu bleiben und bessern Wind abzuwar-ten , weil wir in der See damit nicht auskämen. Ich hatte