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bürg nicht erreichen konnten, und dieses Alles bei der schönstenJahreszeit, ist ein Vergnügen, dem ich keines, das unter diePromenaden gehört, gleichzusetzen weiß.
Hier wird, glaube ich, mein Observatorium wieder aufder Festung sein und zwar in dem Garten des Jngenieurma-jvrs Jsenbart, der selbst ein Mathematicus ist. (Ein Ingenieur,der ein Mathematicus ist, ist wohl nicht per ploooasmum ge-sagt.)
Während als da mein hölzernes Zelt aufgeschlagen wird,denke ich eine kleine Seereise nach der Insel Helgoland zu thun.Ich weiß noch nicht, ob ich meine Instrumente mitnehmen werde.Eines Theils weil ich alle die Unkosten stehen müßte, und an-dren Theils weil dieses ohne Erlaubniß wohl nicht wird gesche-hen können, deren Erhaltung Weitläufigkeiten machen könnte,und ohne sie konnte ich und Heinrich gar nach Kopenhagenausgeliefert werden. Was ich etwa von Steinen und Seege-wächsen da antreffe, will ich mit Ew. zc. theilen
Gestern habe ich einen Spaziergang nach der Elbe hinun-ter gethan, die meiner Schätzung nach so weit von hier ist alsdie Papiermühle von Göttingen. Weil ich in der Nacht dieSchwinge bei meiner Ankunft herauf gekommen war, so wollteich mich gern von ihrem Laufe mit Muße unterrichten. Daßman die Fluth abwarten muß, um herein zu kommen, ist ei-gentlich nicht das Beschwerliche bei der Einfahrt, wie damalsHr. Prof. Feder in der Societät glaubte. Dieses thun die Schif-fer selbst bei der Einfahrt aus der See in die Elbe, wie auchbei andern Strömen, weil sie nicht allein tieferes Wasser, son-dern auch den Strom alsdann für sich haben, sondern die be-schwerlichen Krümmungen sind es
Wir haben gestern und vorgestern hier sehr schwere Don-