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1 (1846)
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der deutschen Litt^ratur in England würde sehr gewinnen, wennnoch etliche solche Lords bier wären. Er versicherte mich vonHarrisons') liino Keeper, daß die so sehr beschrieene Genauig-keit desselben vcrmutblich ein bloßer Zufall sei, und konnte mirnicht genug beschreiben, was für elende Leute die englischenKünstler gemeiniglich in der Theorie wären. Er kann nichtbegreifen, wie sie im Stande sind, Maschinen, die sie oft ganzfalsch erklären und verstehen, so gut zu ver'ertigen. Einen ein-zigen bat er mir gerühmt, den ich auch besuchen werde. Hr.Demembray habe ich noch nicht gesehen, weil er in Richmondwohnt, wohin ich erst künftige Woche kommen kann. Ich mußbier etwas zu vornehm leben, um viel lernen zu können, ichwollte viel darum geben, wenn ich mit meiner göttingischcnNiedrigkeit in London leben könnte, so aber bin ich genöthigt,mich täglich zweimal auf verschiedene Art anzukleiden, um ingroßen Gesellschaften zu sein und zu speisen und neue Lebensartzu lernen, die ich jenseit der See nie brauchen werde und kann.

Ich habe den König in, Parlamentshause gesehen mit derKrone, die Paulskirche, WestmiusterS Abtei, Earlton Haus, undden Pallast der Prinzessin von Wallis, und im brittischcn Mu-seo bin ich gestern gewesen und habe ein Billet erkalten esnächste Woche zu besehen. Ich werde vermuthlich nicht sehrlange bier bleiben, und alsdann bei meiner Zurückkunst Ew.Wvhlgeboren eine genauere Beschreibung von Allem geben wasich gesehen habe. Ich erwarte unterdessen Ew. Wohlgeb. Be-fehle, und werde Alles mit größter Genauigkeit besorgen, wennich noch hier sein sollte.

') John Harrison, berühmter englischer Mechanieus, Erfinderder Chronometer; gest. 1776.