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1 (1846)
Entstehung
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gebraucht werden kann, außerdem eine Menge kleiner Instru-mente van Muschenbroek. Hr. Hennert wünschte sehr mit Ih-nen mündlich zu sprechen und ist sehr geneigt einmal eine Reisenach Göttingen zu wagen. Hr. Prof. Hahn war nicht zu Haus,und ich hatte auch nicht Zeit 2 mal nach seinem entlegenenHaus zu gehen. Utrecht und der Haag sind übrigens solcheschöne Orter, von so neuem und außerordentlichem Ansehen fürmich, daß ich mich damals schon reichlich für die vielen Stößeund Unbequemlichkeiten in Westphalen belohnt hielt. DurchLeiden bin ich des Nachts um 3 Uhr auf dem Kanal gekommen,es war nicht in meiner Macht, still zu halten, ich ließ michwecken, und es war ein seltsamer Zustand für mich, durch eineder berühmtesten Städte so stille durchzukommen, ich sah dieGipfel einiger prächtigen Gebäude gegen den hellen Himmel undhörte ein Glockenspiel; dieses war Imgelunum IZntsvorum gesehen.

Mylord Marchmont, des Lord Polwarths Vater, ein gro-ßer Verehrer der Deutschen, hat mich auf meiner Stube besucht,ich habe nie einen eifrigern Verebrer von Wolffen in Deutsch-land gesehen, als diesen Herrn. Als ich 'neulich im Hause derLords einer Versammlung beiwohnte, sprach er zum ersten malund nur einige Minuten mit mir, und dennoch sing er vonWolffen an. Er wunderte sich etwas spöttisch, daß die Deut-schen viele Sachen erfänden, die man in England nicht nachma-chen könnte, und nannte mir Winklern") in der Elektricitätund Hr. Strücken ") mit seinem Schierling. Die Aufnahme

') Joh. Heinr. Winklcr, Professor der Physik i» Leipzig, geb.1703, gest. 1770.

") Anton v. Störck, Doctor der Medicin, Hofrath und Ober-director des allgemeinen Krankenhauses in Wien; geb. 1731. Er schrieb1760 eine interessante Abhandlung über den Schierling.