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1 (1846)
Entstehung
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241
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24 t

mann zu Clayhall würde aufgesucht haben, so habe ich mir dieFreiheit genommen, ihm einen Brief mitzugeben.

Ihre letzten 3 Vulkane haben mich vor Entzücken außermir gebracht. Wenn ich Ihre großen Entdeckungen betrachte,so muß ich bekennen, daß es mich freut, daß mein Leben inIhre Zeit fallt. Bielleicht bekommen wir noch am Ende die ver-nünftigste Theorie der Erde vom Monde her. Sonderbar wärees, wenn der Mond jetzt damit beschäftigt wäre, sich seine At-mosphäre zu bauen, und wir vielleicht nach einigen Jahrhunder-ten stärkere, mehr verwaschene Dämmerungen und Wolken dar-auf erblickten. Ist es ein Feuer gleich unserm was dort brennt,so kann es ohne Luft nicht bestehen. Da nun der Mond, wieMayer sehr schön gezeigt hat, entweder gar keine Luft hat, weilkeine Dämmerungen da sind, oder nach Euler wenigstens nureine Luft, die 200 mal dünner ist als die unserige, so mußdas Feuer sich selbst seine Lust bereiten, so wie etwa das Schieß-pulver, das daher unter dem Wasser brennt.

Wollen Sie nicht die Güte haben, vortrefflicher Mann, mirzuweilen eine kleine Nachricht von Ihren Bemühungen zu ge-ben? Ich werde sie der Königl. Societät vorlegen, dadurchwerden sie am geschwindesten in Deutschland bekannt, indemunsere gelehrte Zeitung überall gelesen wird. Sobald Ihr 40-füßiges Teleskop fertig ist, werde ich meine Lenden gürten undauf ein paar Wochen nach England gehen. Ich würde nichtruhig sterben können, wenn ich in dieser Zeit gelebt und soEtwas nicht gesehen hätte.

VII.

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