Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
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Da Herr Professor Hufeland sich zu einer Bestellung nach Wei-mar anbietet, so mag diese allein vorangehen.

Mit der größten Hochachtung:c.

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2.

Göttmgen, den 17. Sept. 17VL.

^w. Hochwohlgeb. erhalten hier durch Herrn Jngverson, eine»jungen Dänen und sehr hoffnungsvollen Cchenuker, meine Fort-setzung des Hogarthischcn Werks, für welche ich mir Ihre gütigeNachsicht erbitte. Ich habe diesesmal, bloß durch meine Hypo-chondrie verleitet, die immer, was sie an Zeit verliert, amEnde wieder durch Kraft zu ersetzen hofft, die Übersendung ver-schoben. Ich wollte mich über Manches erklären. Daraus istnun nichts geworden.

Der Wunsch dieses sehr braven und geschickten jungen Man-nes, ihm dadurch, daß ich ihn zu meinem Briefboten machte,einen kurzen Zutritt bei Ew. Hochwohlgebvren zu verschaffen,hat nun jenen Vorsatz aufgehoben. Ew. Hochwohlgebvren ver-lieren dabei gewiß nichts, und her Hypochondrie sind solcheWendungen sehr angenehm.

Mit Ihrem Benvenuto Cellini haben Sie mir und Allen,die ich kenne, ein sehr großes Geschenk gemacht. Schade daßdie Erzählung so oft abgebrochen worden ist, oder daß die gu-ten Monatschriften nicht so in die Zeichen des Tbierkreises tretenkönnen wie die Sonne, und daß man so lange warten muß.Ich habe das Ende der herrlichen Geschichte noch nicht gesehen.Sie erscheint doch wohl bald besonders mit einem guten Por-trait?