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tern sehr ausgesetzt wäre, so würde ich Bleistreisen oder star-ken Drath so anbringen, daß, wenn der Strahl käme, er seinenWeg gebahnt fände, ohne mich, auf eine noch nicht ganz sichereTheorie hin, mit erhobenem Spieße hinzupflanzen und mich zumErbfeind der Donnerwetter und ungebetenen Beschützer meinerNachbarn, oder der Gegend umher, aufzuwerfen.
A n G ö t h c.
1.
Göttlngeir, dm 12. Octob. 1795.
^ür die mir übersandten Schriften statte ich Ew. Hochwohlge-bor. unterthänigen Dank ab, und nehme mir zugleich die Frei-heit, Ihnen das 2te Heft von meinen scandalenscn Ercursionenüber den Hogarth vorzulegen. Obgleich zwischen meinein Dankund meiner Anmeldung eines kleinen Geschenks die copula „Und"steht, so muß ich doch sehr bitten, mir zu Liebe diesesmal lieberAlles in der Welt bei diesem Und zu denken als eine copulamzwischen beiden, ich nieine so was wie Ersatz für das Gedan-kenfest, das mir Ihre unnachahmlichen Schriften gewährt ha-ben. Wahrlich ich darf mir bei den jetzigen trüben und langenAbenden gar die Möglichkeit einer solchen Vergleichung nichteinmal gedenken, ohne Mich herzlich zu schämen. Ich hoffe aberauch oder bin vielmehr sicher überzeugt, daß Sie Alles zum Be-sten kehren werden.
Vielleicht habe ich djc Ehre Ihnen noch diesen Herbst einekleine physikalische Schrift von mir vorzulegen. Meine Absichtwar auch wirklich gegenwärtige noch bis dahin zurückzuhalten.