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1 (1846)
Entstehung
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lich sehen, und die Menschen, die die Natur des Übels nochnicht ganz kennen, das sie ablenken wollen, nicht ganz gut an-stehen. Alte gothische Gebäude, die sich so lange erhalten ha-ben, würde ich ferner ohne Ableiter lassen; will man aber ein-mal Gebäude sichern, entweder weil sie schon öfters zum großenSchaden der Eigenthümer find getroffen worden, oder weil siesehr entzündbare Sachen, oder Sachen Von großem Werth, ent-halten, so würde ich die Einrichtung treffen, durch welche Häu-ser schon so oft vor dem Blitz gesichert worden, ob sie gleich nurunvollkommen, und ohne diese Absicht da war. Ich würde diehöchsten Theile und die- Ecken des Dachs, auch die Dachfenstermit starken Streifen von Blei, oder, noch besser, mit starkemKupferdrath belegen, und wiederum unter sich in Verbindungbringen, und alsdann diese Armatur des Gebäudes an mehrerenEnden bis noch an die Erde reichen lassen. Wollte man inmanchen Fällen, z.B. bei Bibliotheken :c. ein Übriges thun, sokönnte man noch quer über das Dach Kupferdrath legen, der,Unter sich verbunden, eine Art von weitläuftigem Netz.ausmachte,unter welchen das Gebäude selbst so sicher vor dem Blitz ru-hen würde, als wir vor dem Regen in einem wohlverwahrtenZimmer.

Dieses wären vhngefähr meine Gedanken von de» Blitzab-leitern, womit ich indessen der Meinung keines Menschen vor-greifen will. Ich rede nur nach meiner Überzeugung, undnach dieser würde ich mir, wenn ich in einer Stadt ein Hausbewohnte, das vielleicht schon IVO Jahre gestanden hätte, ohnevom Blitze getroffen worden zu sein, so wenig einen Blitzab-leiter darauf setzen lassen, als ich mir in meinem achtzigstenJahre die Blattern würde inoculiren lassen. Wohnte ich aberin einem einzelnen Hause und in einer Gegend, die den Gewit-

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