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Ihrer Reise von dem was Sie sehen, und kommen Sie baldzu uns. —
2.
Am Gründonnerstag 178s.
Ach glaube unser gemeinschaftlicher Freund, Hr. Prof. Fischer,wrrd Ihnen von meinem schleichenden Jndolenzsicbcr erzählthaben, das die seltsame Wirkung äußert, daß es mich zu allenepistolarischen Functioucn, (das Lesen von Briefen ausgenom-men) völlig unthätig macht. Heute als am grünen Donnerstaghabe ich den ersten guten Tag, ich setze mich also sogleich nie-der und schreibe Ihnen, Werthester Freund, und zugleich nocheinige andere Briefe, die Sie mit Vergnügen bestellen werden.
Heil Ihnen, daß Sie in England sind! — Wahrhastigmein Herz blutet mir, wenn ich bedenke, daß England nochsteht und ich nicht darin sein kann. — Ich habe, Gott ver-zeih mir meine schweren Sünden, schon manchmal im Sinnegehabt, aufzupacken und deutscher Sprachmeistcr zu werden.Wer weiß was noch geschieht, denn Ihnen kann ich es gestehen,meine Entfernung von England wird mir zuweilen unerträglich.Ich möchte alsdann immer wissen, warum ich kein Geld habe,und thue diese Frage an den Himmel oft so laut, daß es meineLeute in der nächsten Stube hören. Der Mensch wird nirgendsso gewürdigt, als in diesem Land, und Alles wird da mit Geistund Leib genossen, wovon man unter den Soldatenregierun-gen nur träumt. Nun fühle ich mich etwas leichter.
Haben Sie tausendfachen Dank für Ihren herrlichen Brief,auch für die, die Sie an Hr. Fischer geschrieben haben und die