Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
Seite
225
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»MUlm

er mir oft mitgetheilt hat. Von Ihrer Nachricht von Droz '<konnte ich nicht wohl Gebrauch machen, weil ich schon vor ei-nigen Jahren einmal eine Beschreibung von diese» sublimenNürnbergcreien in den Taschenkalender eingerückt habe. DasBild des Königs und der Königin sind sehr artig gezeichnet.Ich glaube, das Ganze ist vielleicht ein sehr sublimer Storchschna-bel, der gar leicht durch Tischbeine und Fußboden verlängertwerden kann.

Mit einem Saussinschen Hygrometer bin ich schon einigeJahre versehen, als ich vorigen Sommer das meinige nebendas vom Fürsten Gallizin hing, so fand sich ein Unterschied von10 Graden. Ich glaube aber, der gute Fürst ist hintergangenworden, und es hat es ihm jemand aufgehängt, der ein Haarvbn seinem eignen Haupt angeknüpft hat, er hat es nachherdein Hr. v. Trebra geschenkt, dem ich deswegen eben nichtgratnlire., ' .

Nach diesem Dank für Geistesnahrung, komme ich zu demfür Ihre Fürsorge für den Leib; ich meine für den herrlichen Käse.Hr. Prof. Fischer hat mich Mit einem Ausschnitt von wenigstens Li)Graden davon verschen, so daß ich jetzt, ob ich gleich zuweilenan einem Tage nicht leicht unter 40.Minuten davon heruntertheile, doch noch einen Sektor übrig habe, eine ganz beträcht-liche Distanz von Mond und Fixsternen zu nehmen, wenn ermit einer Aiioade versehen wäre.

Nun liebster Freund eine inständigste Bitte. Wenn Siein England etwas Neues erfahren, so schreiben Sie es uns doch

U Droz, ein damals berühmter mechanischer Künstler. Girtan-n er hatte über die. Kunstwerke desselben einen Aufsatz für das Magazingeschrieben »nd solchen an Lichtenberg gesandt.VII. - 15 .

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