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1 (1846)
Entstehung
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216
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sen, auf welches die Menschen je verfallen sind, und ist dabeiso simpel. Ich sehe nicht ab, warum man nicht einen goldenenunter die Neichsinsignien aufnimmt, und ausdrücklich einenneuen Kurfürsten dafür wählt, ihn bei der Krönung zu tragen.

Empfehlen Sie mich Ihrer geliebten Therese und vergessenSie nicht Ihren

IS.

Göttingen, dm k. Juli 17S1.

I^enn es mir vor zehn Jahren möglich gewesen wäre, Berge-hungen gegen Sie, mein Theuerster, mit Vergehungen so zuhäufen wie jetzt, so hätte ich Ihnen auch gewiß in meinem Le-ben nicht wieder geschrieben. Allein weil ich seit einiger Zeitfast nichts mehr thue, was ich thun soll (Gott weiß warum! esist ein complicirtcs Nebel), so habe ich auch das herrlichste Felldazu, dem Beleidigten unter die Augen zu treten, sobald ichnur gehen kann, welches mir nicht immer gelingt. Mein Zu-stand ist unbeschreiblich, könnte ich ihn ganz so schildern, wie erist, ich glaube,, meine Feinde selbst würden mir vergeben, wasich bisher non ozerulo verübt habe. Wenn ich ein paar PfundeBlei trage, so habe ich nichts zu überwinden, als das Gewichtdavon, denn ein Element desselben trägt das andere mit uner-forschter Kraft, ohne daß ich das Mindeste dazu beitrage. Sollteich auch die Kräfte hierzu hergeben, wer wüßte, ob meinerZehntausende im Stande wären, das Blei über meinen Schreib-tisch zu heben. So geht es mir jetzt oft im Moralischen.Wenn ich etwas sein will, so muß ich mich erst dazu machenund erhalten, das ermüdet entsetzlich I Ich habe aber auch