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1 (1846)
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die Plackereien ein, die überall mit dem Stehenbleiben auf hal-bem Wege verbunden sind.

(Billct,)

Güttingen, dm 22. Nov. 1787.(Bei Übersendung cincS Kupferstichs von Hogarth.)

5as sagen Sie, liebster Freund, zu beikommendem Mädchen?rvlro, lko' LilliiiASAuto. (blell) dorn, outsinilvs all Ilro unAvIsok 8t. .komos's. Ich Härte in Wahrbeit nicht gedacht, daß Ho-'l'p garth Gefühl für solche Züge gehabt hätte. Barwlozzi selbst

schämte sich nicht, ihn zu copircn. Das ist doch wirklich Ra-phael und Bauburg zusammen. Allein vermuthlich hatte dergure Hogarth auch nur Gefühl für diese Züge, wenn sie aufMädchenfleisch aufgetragen waren, für welches es einenSchleifstein selbst im Alter gibt.

Hiebei kommt das versprochene zweite Stück des Lyccuni,worin einiges recht Gute vorkommt, zumal hat mich die ganzeigne Laune in den musieal sketelres gefreut, obgleich das Guredarin näher zusammengerückt besser geschmeckt haben würde.Es ist zu viel darin (so heißen nämlich die Buchdrucker

die Stellen, wo keine Wörter hinkommen), und ich glaube, daßman ganz wohl motonzmics auch das sputius nennen mag, woGedanken stehen sollten, aber keine hinkommen, sSpatiusse).Welche Spatiusse in Schriften, wovon der Setzer Nichts weiß!

Ich werde diesen Abend nach dein Klub gehen. Gehen Sie,liebster Freund, auch dahin, so wäre ich ja halb auf IhremWege. Zwischen fünf und sechs oder sechs und sieben? O,