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1 (1846)
Entstehung
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entfernt an die Kränzen zu erinnern, zwischen welchen sie (dasBruststück wenigstens) zu liegen kommen. Ich wollte die bei-den Pestbeulen für die Sittlichkeit wie Festungen zeichnen, secl»UI'QIN vvlüt rVpollo. Nun

Das Zweite: das betrifft die bevorstehende Hofrathin. Ichfürchte fast, lieber Mann, Sie haben mich gestern ein bißchenzum Besten gehabt. Mich interessirt die Sache in sofern, weilmir Jemand aus Hannover, der mir von Waldeck schreibt, erwürde Hofrath werden und Zulage bekommen, auch von Mei-ners Etwas sagt, räth, ich müsse mich regen, ja (unter uns!!)sogar sagt: ich müsse dem Herrn v. B. zu Leibe gehen. Ichsab dieses als einen Griff an, mir auf eine gute Weise zu sa-gen, ich würde übergangen werden, denn daß ich nicht bettle,das weiß man in Hannover sehr wohl, und so hätte man nach-her gar gut sagen können: warum ich nicht gesprochen hätte.Ich muß gestehen, daß ich demselben Mann zurückschrieb, daßich mich schlechterdings nicht regen würde, daß wenn aber Mei-ners auf Empfehlung des Don Pomposo Zimmermann, und fürseine erbärmliche Kompilation neuer Zeit, Hofrath würde, sosollte es mich nicht wundern, wenn der viel universellere Com-pilator Krüuitz zum Gcneralseldmarschall und Rcichsgrafen ge-macht würde, und daß, wenn disß geschähe, nämlich nicht mitKriwitz, sondern mit Meiners, ich gewiß nicht schweigen würde.

Hierauf erhielt ich keine Antwort, und ich fürchte, ich habebeleidigt. Denn nachdem ich den Brief gestern Abend wiederdurchlas, so kann das zu Leibe gehen auch hauptsächlich aufdie Zulage gezogen werden. Sagen Sic mir also, liebsterFreund, von wem, oder wenn dieses nicht sein kann, mit wel-chem Grad von Gewißheit wissen Sie, daß ich nicht übergangenwerden würde, oder ob Sic gescherzt haben? Daß Alles unter