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1 (1846)
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uns bleiben wird, versteht sich gewiß von selbst, denn allesLächerliche fiele ja bei der geringsten Ausplauderung auf michallein. Ich erbitte mir hierüber nur ein paar Wvrte gütigeAntwort.

(Billct.)

Güttingen, Herbst 1787.

Liebster Freund, hiebei kommt 1) das letzte Stück Lritisl,iUvrcur^. 2) Eine physikalische Beschreibung von Tannen, dieder Fürst Gallizin aus einem großer» Werk ausgezogen unddann Herr von Trebra für die Schriften der Bergakademie, sowie sie hier ist, überschickt. Diese ließ Herr von Trebra vorgeraumer Zeit in's Deutsche übersetzen, und schickte mir die Über-setzung zu, mit der Bitte, sie ein wenig durchzusehen. Ichversprach dieses auch, ließ aber die Sache, die ich in einem hal-ben Tage abzuthun gedachte, liegen, bis kürzlich ein Mah-nungsbrief erschien. Ich machte mich also diesen Morgen Glockesechs daran. Mein Gott! was für eine Übersetzung! Ich legemeine Bemerkungen bei. Ich sing von Anfang an, leichteFleckchen abzuwischen und abzublasen. Auf der zweiten Seitemußte ich aber schon das Schabeisen gebrauchen, und endlichsah ich, daß ein seavongor geholt werden müsse, und da ließich den Quark liegen. Eine Menge undeutschcs, miserablesZeug habe ich in der Handschrift selbst verbessert; mit einemWorte, das ist keine Übersetzung zum ein wenig Durchsehen, son-dern zum ein wenig den A . . . . daran zu wischen.

Nun, liebster Freund, wäre meine Bitte, mir ein Testi-monium zu geben, daß diese Übersetzring nicht zu gebrauchen ist,

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