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1 (1846)
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weitern Ausführung von allen Ihren Erklärungen mit öffentli-chem Dank Gebrauch machen. Doch wird es, glaube ich, nichtschaden, hier und da wenigstens, tiorrjecturss variantos, wie I-eo-tiouos variantes beisammen stehen zu lassen. Denn wenn siemunter erzählt werden, so unterhalten sie allemal, eben deswe-gen weil sie den Geist des Lesers mit Abwägung des Gehaltsbeschäftigen. Mir hat bei Lesung alter Schriftsteller öfters dieVergleichung der Lesarten mehr Vergnügen gemacht, als dieStelle, die ihr Licht von denselben erwartete.'

Bei den Kaiserköpfen'> kann Hr. Hawkins gar wohl rechthaben, allein meine Muthmaßung gewinnt, sobald man denHogarth nicht aus einem Blatt, sondern aus allen seinen Wer-ken und nach dem ganzen tcnoro seines drolligten Geistes er-klärt, Vieles, z. E. daß er in der ZlarisZo ä I-r moelo, in demBagnio, wo der Held erstochen wird und ein Urtheil Solomonsdie Tapete ausmacht, das Gemälde einer Frauensperson so an-bringt, daß die Beine des Kriegsknechts ihr zuzugehören scheinen,und selbst der Einfall mit den Hörnern der Kuh in dem Stücktlrs LveuinA gehört hieher. Auch hätte Hogarth den Gedankennicht gehabt, so hätte er ihn doch haben können, und in sofernkann er als eine Muthmaßung gelten.

Freilich meine Ae Deutung der Spinnwebe") taugt inVerbindung mit der ersten wenig, und allein gar Nichts.Sie ist viel zu gekünstelt, ich habe mir eine Moral aus demStein schlagen wollen.

Das I. II. 8.'") liest man in meinem Vaterland auchlos. Horn. ; hier habe ich es oft In Iloo 8!Zno snämltch

') Hogarths Kupferstiche: der Weg des Liederlichen, Platte Z.") desgl.: der Weg des Liederlichen, Platte 5.

"') desgl.: der Weg des Liederlichen, Platte 5.