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Vincoss lesen hören. Meine Meinung war völlig die Jbrige,sie schien mir nur in diesem Büchelchen etwas profan, wäremir das Lalvaders oder nur Luporsbis eingefallen, ich hätte esgesagt. Daß ich es auf einen Pfeiler gesetzt habe, ist ein Ge-dächtnißfehler, ich hatte bloß Riepenhausens Kopie vor mir.
Die Maske in der Tasche des Räubers hatte ich ganzübersehen. Ich bin zuweilen geneigt gewesen zu glauben, derStrick sei Nichts weiter als eine Borte am Überrock, denn füreinen Strick ist mir das Ding zu flach, oder ist der Schelm garein Schneider? Doch dafür ist er zu schwerfällig. Was ich füreinen Fensterladen gehalten habe, kann, wie ich jetzt sehe, frei-lich keiner sein. Man weiß nicht recht was es ist. Die Einfas-sung scheint Stein, und doch geht ein Riß in der Einfassungfort in die Tbüre, die selbst nicht einmal Holz zu sein scheint;vielleicht ist sie mit Eisenblech beschlagen. Die übrigen Bemer-kungen, weil sie meistens Unterlassungssünden betreffen, über-gehe ich, danke aber dafür nochmals auf das verbindlichste undwerde zu seiner Zeit alle nützen.
Nun eine Frage: In den Kalender für 1783 kommt dieAlgriazs ä la moüo. In diesem Stück finde ich auf der 3tenPlatte noch immer Vieles schwer. Was soll z. E. das ss. L.auf der Brust der Frauensperson, die das Messer zieht? Sollteman je in England die H ... n auf die Brust gebrannt haben,das wäre grausam und des Brennens kein Ende, und ist esja geschehen, was sagen die Buchstaben? Wahrscheinlich heißtdas ss, kor und L ist das Verbrechen, ich dachte einmal an' LoiniiiA, und es ist mir, als wenn ich einmal gehört hätte, daßdie Frauensleute beim Falschmünzcn leichter abkommen, als die
Hogarths Kupferstiche: der Weg des Liederlichen, Platte 6.