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1 (1846)
Entstehung
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zu Zeugen angerufen, bleich am letzten Abend anhatte, unddie noch ungeputzt unter meinem Tische stehen. Du lieberGott! Frau Gevatterin, nicht wahr, man ist zuweilen gerne em-pfindlich, aber ist es nicht ein höchst stiefmütterlicher Streich dersonst gütigen Natur, daß sie uns diese Empfindlichkeit, so ganzohne allen Überzug, den wir bei Widerwärtigkeiten überwerfenkönnten, gegeben hat? Was ist doch der Mensch. Ich der leicht-finnige', muthwillige Lacher, der noch immer sich mit natürli-chem Gewehr geholfen hat, wo andere Leute schon nach demSchild des Glaubens griffen, der Nämliche kann nicht einmalvon Leuten Abschied nehmen, wenn er eine Reise von eilf Mei-len machen soll, ja nicht einmal von Leuten, die vielleicht Ur-sache haben soll-ich's sagen Ursache haben, hinler

ihm her zu flüstern: Nun Gott Lob daß der Tollkopf einmal ausder Stadt ist. Hätte mich Dieterich damals geküßt, so wäremeine Standhastigkert zusammen gefallen wie ein Karteuhäus-chcn, in welches der Wind stößt.

Die Kleckse in Ihrem Briefe habe ich erst gesehen, nachdemich Ihre Entschuldigung wegen derselben gelesen hatte. Ichglaube, während als ich den Brief las, hätten Sie mir welchein das Gesicht machen, oder mir mit gebranntem Kork einenzollbreiten Streifen von einem Ohr zum andern ziehen können,ich hätte es wahrlich nicht gemerkt, so sehr war ich in den an-genehmen Brief verloren. Nun Etwas!

' In 4 Wochen ungefähr, wenn Sie einmal einen schönenFreitag Morgen am Haiubcrge herauf kommen sehe», so schüt-teln Sie die Kiffen des Canapees für den Sonnabend zurecht.Denn ich poche gewiß einmal an Ihrer Thüre zu der Zeit, daSie glauben, ich säße in Hannover und rechnete, schwärmteoder ip'.clte um das höchste Loos. Glauben Sic sicherlich, meine