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1 (1846)
Entstehung
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' .

Freunde zu sehen und nur 6 Stunden vergnügt zuzubringen,achte ich eine Reise, und wäre sie von ZV Meilen, nicht so vielals eine Stecknadel.

Jetzt will ich noch ein paar Zeilen an Ihren Dieterich.schreiben ;verzeihen Sie . mir aber, wenn Sie meine Briefe an ihn lesen,daß ich-ihm mit so ungleicher Münze diene, schießen Sie dieschlechten Pfennige aus, denn ich weiß es wohl, ich führe vielfalsches Geld, aber ich könnte fürwahr nicht bezahlen, wennman mir auserlegen wollte, erst sorgfältig zu sortiren.

Ohne mich diesesmal um das Rothlauf zu bekümmern,küsse ich Sie mit unschuldiger Dreistigkeit und bin zeitlebens

Ihr

ergebenster Diener und aufrichtiger Freund zc.In das Journal, das ich führe, habe ich Folgendes geschrie-ben: Donnerstag den 27sten Februar machte ich einen kleinenLärm in Hr. Dieterichs Hause, und Madame hätte beinahe zu-geschlagen, Donnerstags darauf den 5ten März machten dieStudenten einen großen ditto auf der Straße, und die Schnurrenschlugen wirklich zu.

7.

Hannover, dm Mm März 1772-

Mein lieber D.

(Ao will ich künftig schreiben, so könnt Ihr Dümont oderDieterich daraus 'machen. Ihr Leute habt mir mein Gesichtwiedergegeben, und ich danke Euch gewiß von Herzen dafür undzwar jetzt zu einer Zeit schriftlich, da ich zuweilen gern die Se-kunde mit einem Pfennig bezahlte, -wenn ich sie haben könnteihrer ein Paar Hundert an einem Stück. .Ihr werdet mir also