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1 (1846)
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Boie zusammen geschrieben haben, Abtheilungcn hatte, denn sooft ich dort mit einer Periode zu Ende war, so holte ich wiedereinmal den Ihrigen herbei. Morgen früh soll er in das nochnicht sehr tacke Paquet, das ich Archiv meines Herzensüberschrieben habe, und in welchem ich die besten Briese meinerFreunde aufbewahre, beigelegt werden. In das Büchschen hälteich ihn gerne gelegt, aber es ging nicht wohl an, ohne die an-dern Raritäten, die so lange vorher da waren, daraus'zu ver-drängen.

Sie haben Recht, ich erkenne es, daß Sie mir das gureWetter erbeten (erbitte!) haben, und ich gönne Ihnen sogardas etwas unchristliche Vergnügen, mir diese Wohlthat vorzurü-cken, allein da Sie so ziemlich boshaft hinzusetzen, daß Sie mireben so leicht brechende Achsen und Brannteweinmangel hättenvom Himmel erbitten können, so muß ich Ihnen doch im Vor-beigehen sagen, daß, was den Branntewein anbetrifft, Sie sichvielleicht vergeblich an den Himmel gewendet haben würden,denn aus gewissen Umständen zu ürtheilen, bekomme ich denmeinigen anders woher.

Also wird doch noch zuweilen in Ihrer Stube an mich ge-dacht? Aber warum wünscht man, daß ich ohne meinen Teufelkommen möge? Diese Trennung gehe ich nicht leicht ein, undich fürchte fast, wenn ich je wieder nach Göttingen komme, sobringe ich, anstatt diesen zu Hause zu lassen, sieben andere mit,die ärger sind als er. Auf meiner Stube wird auch an Leutegedacht und gewünscht, ich will wahrlich nicht mehr lachen, wennich von Leuten lese, die mit Büschen (ich hätte beinahe geschrie-ben Büchschen), Feldern und Wäldern gesprochen haben; ich habe,seitdem ich böse Augen habe, schon oft mit dem Hut gesprochen,den ich in der letzten Woche zu Göttingen trug, und die Schuh-